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Shiatsu ist eine ganzheitliche Massageform auf Grundlage fernöstlicher Medizin. Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu "Fingerdruck".
Der bekleidete Klient wird auf dem Rücken, Bauch oder auf der Seite liegend behandelt. Zusätzlich zum Fingerdruck wird auch mit vorsichtigen Rotationen und schonenden Dehnungen gearbeitet.

Während einer Shiatsubehandlung wird über Daumen, Handballen, aber auch über Ellbogen, Knie oder Fuß ein sanfter, tiefwirkender Druck auf die Meridiane (Energieleitbahnen) mit ihren Druckpunkten (Tsubos) abgegeben.
Meridiane sind ein Netzwerk aus Leitbahnen, die durch unseren Körper laufen. Im Idealfall kann hier unsere Lebensenergie (Ki) ungestört fließen.
Durch Streß, Erschöpfung oder Krankheiten wird unser Ki jedoch gestört, geschwächt oder blockiert. Fließt zu wenig Lebensenergie fühlen wir uns müde, antriebsarm, geschwächt und haltlos.
Wird unsere Energie blockiert und aufgestaut, fühlen wir uns starr, steif in den Gelenken und unter Spannung. Durch das Einwirken auf die Druckpunkte wird der Energiefluß wieder angeregt, die körperliche und seelische Ausgeglichenheit gefördert und die Selbstheilungskräfte mobilisiert.
Durch die Shiatsubehandlung werden Verspannungen und Blockaden gelöst, die sich vorher durch Schmerzen oder emotionale Stimmungsschwankungen gezeigt haben.
Da Shiatsu eine sehr sanfte Ganzkörperbehandlung ist, eignet sie sich für Menschen jeden Alters, auch für Kinder. Shiatsu dient der Entspannung, Regeneration und der Gesunderhaltung.
Durch seine harmonisierende und ausgleichende Wirkung eignet sich Shiatsu besonders bei:
Verspannungen
Nervosität
Burnout Syndrom
Schlafstörungen
Wechseljahresbeschwerden - auch bei Männern
Menstruationsbeschwerden
Tinnitus
Hyperaktivität.