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Burnout - Syndrom betroffene Patienten müssen durch professionelle Hilfe unterstützt werden.
In den Anfangsphasen können teilweise noch ausgedehnte Erholung,
z. B. in Form einer Kur, einer Atem- und Shiatsuwoche oder möglicherweise ein Arbeitsplatzwechsel ausreichend Hilfe leisten.
Im fortgeschrittenen Stadium vergeht ein Burnout-Syndrom nicht einfach wieder.
Betroffene werden in einer gezielten Psychotherapie behandelt, die helfen soll, die eigene Leistungsfähigkeit besser einzuschätzen und zukünftige Leistungsanforderungen realistischer zu stellen, damit künftige Überforderungen verringert werden.
In der Atem- und Shiatsubehandlung kann dieser Heilungsprozess aktiv körperbezogen unterstützt werden.
In der Atemtherapie kann der Klient meditativ mithelfen seine Selbstheilungskräfte anzuregen. Mit Hilfe dieser körperlichen Impulse kann der Klient die Entspannungsmomente "ankern" und z.T. lange über die Behandlungszeit hinaus wieder abrufen.
Systemische Fragestellungen unterstützen die psychtherapeutische Behandlung.
Menschen, die mit einem Burnout-Syndrom in die Atembehandlung kommen, schildern am Ende der Stunde oft eine tiefgreifende Revitalisierung.
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