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Atemgedichte

Atmen


So wichtig und doch nicht deins
Einatmen, ausatmen
Nehmen und geben.

Es ist an dir zu geben
nicht zu nehmen.

Freue dich, dass du empfängst
Und wisse, dass du nie das erhältst,
was du erwartest.

Darum geben, geben
ausatmen, ausatmen.

Und du wirst erfahren,
dass in dem Augenblick,
wo du vollkommen leer bist,
etwas geschieht
das dich erfüllt.

Ganz natürlich, mühelos.

           (Leboyer)

 

Das Atem-Gedicht aus den "Sonetten an Orpheus"

Atmen, das unsichtbare Gedicht!

Immerfort um das eigne
Sein rein eingetauschter Weltraum. Gegengewicht,
in dem ich mich rhythmisch ereigne.

Einzige Welle, deren
allmähliches Meer ich bin;
sparsamstes du von allen möglichen Meeren, -
Raumgewinn.

Wieviele von diesen Stellen der Räume waren schon
innen in mir. Manche Winde
sind wie mein Sohn.

Erkennst du mich, Luft, du, voll noch einst meiniger Orte?
Du, einmal glatte Rinde,
Rundung und Blatt meiner Worte.

          (Rilke)


Talisman

Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:
die Luft einziehen, sich ihrer entladen.
Jenes bedrängt, dieses erfrischt:
so wunderbar ist das Leben gemischt.
Du danke Gott, wenn er dich presst,
und dank´ ihm, wenn er dich wieder entlässt.

          (Goethe)



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